• Kauf auf Rechnung
  • Versandkostenfreie Lieferung ab 50 €
  • Bis 12 Uhr bestellen - Lieferung am nächsten Tag per UPS-Express in DE

Busvorzelt-Ratgeber

Das Busvorzelt ist ein großer Komfortgewinn im Urlaub Das Busvorzelt ist ein großer Komfortgewinn im Urlaub

Unterschiede der Busvorzelte

Der renommierte Hersteller Outwell bietet diverse Busvorzelte an, die für unterschiedliche Anwendungsfälle gedacht sind. Sie unterscheiden sich in

  • Größe
  • Material
  • Aufbau
  • Gewicht
  • Befestigung am Bus
  • Ausstattung


Alle Modelle haben gemeinsam, dass sie Regen und Sonnenschein gleichermaßen gewachsen sind. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Varianten vor und verraten Ihnen, welches Modell wofür am besten geeignet ist.

Die Größe des Busvorzelts

Ob als kleiner Vorraum zum VW-Bus oder als geräumiger Schlafraum: Busvorzelte gibt es in unterschiedlichen Größen, sodass für jeden Bedarf das richtige Zelt gewählt werden kann. Je mehr Personen unterwegs sind und je regnerischer das Wetter ist, umso mehr Platz sollte das Busvorzeit bieten. Auch mitreisende Vierbeiner nutzen gerne einen überdachten Platz zum Entspannen. Busvorzelte können außerdem genutzt werden, um Vorräte und Campingmöbel trocken zu lagern.

Soll nur der Campingtisch ein trockenes Dach erhalten, reicht meist ein kleines Kuppelzelt. Je nach Größe und Gestaltung des Buszelts können Schlafplätze für bis zu fünf Personen eingerichtet werden. Das Kuppelzelt Daytona ist ausreichend, um einen kleinen überdachten Raum zu haben. Wer zusätzlich viele Schlafplätze benötigt, für den ist das California Highway eine sichere Wahl.

Das kleine Zelt: Kompaktes Busvorzelt mit ca. 6 qm Bodenmaß
Das mittlere Zelt: Einraum-Busvorzelte mit ca. 8 qm Bodenmaß
Das große Zelt: Geräumige Busvorzelte mit 14-18 qm Bodenmaß
 

Das Material des Busvorzelts

Auf den ersten Blick wirkt das Material der unterschiedlichen Busvorzelte identisch. Erst wenn man genauer hinsieht oder das Zelt unter diversen Wetterbedingungen länger im Einsatz ist, zeigt sich, welches Material wie leistungsfähig ist. Wir zeigen Ihnen, welches Material sich für Ihren nächsten Campingtrip am besten eignet.

Wer ausschließlich im Sommer in trockenen Regionen unterwegs ist, braucht sich wenig Gedanken um die maximale Wassersäule, also die Fähigkeit des Stoffs Regen abzuhalten, machen. Führen die Campingausflüge dagegen auch zu Zielen, die für kräftige Regengüsse bekannt sind, ist es beruhigend zu wissen, dass das Zelt viel aushält. So lässt sich eingekuschelt im Schlafsack das Prasseln des Regens auf das Zeltdach viel besser genießen.

Für überwiegend gutes Wetter - Outtex 3000: Bis 3.000 mm wasserdicht
Auch bei Wind wasserdicht - Outtex 4000: Bis 4.000 mm wasserdicht
Mag den Regen - Outtex 6000: Bis 6.000 mm wasserdicht

Der Aufbau des Busvorzelts

Die Zeiten, in denen alle Busvorzelte ausschließlich durch Zeltstangen aufgebaut wurden, sind vorbei. Heute gibt es viele Arten, ein Buszelt standfest zu machen. An der einen oder anderen Stelle tauchen die bekannten Stangen zwar noch auf, doch gerade der Hauptrahmen des Zelts kann auch auf andere Weise errichtet werden. Wer schon immer mit den zusammensteckbaren Stangen auf Kriegsfuß stand, findet bei den Busvorzelten von Outwell praktische Alternativen.

Die klassischen Duratec-Fiberglas-Stangen haben noch nicht ausgedient. Auch heute gibt es Zelte, die durch zusammensteckbare Stangen aus Stahl und Fiberglas aufrecht gehalten werden. Das erprobte System hat nach wie vor viele Anhänger. Neue Entwicklungen nutzen dagegen Luft als Stütze für das Busvorzelt: Aufblasbare Röhren sorgen dann für Stabilität. Stangen kommen hier nur noch vereinzelt vor, um zum Beispiel das Vordach aufzuspannen.

Doch das ist nicht das Ende der Zeltstange, wenn es um Neuerungen beim Buszelt-Aufbau geht: Für noch mehr Komfort hat Outwell ein Röhrensystem erarbeitet, bei dem über eine einzige Öffnung Luft hineingepumpt wird, die sich anschließend selbst verteilt.

Der Klassiker - Stangen: Etwas komplizierter Aufbau, dafür unabhängig von Temperaturschwankungen
Das Luftige - Air: Separate, luftgefüllte Röhren mit mehreren Ventilen geben Stabilität
Das Komfortable - Smart Air: In 60 Sekunden ist das Luftröhrensystem  über ein einziges Ventil aufgepustet

Das Busvorzelt-Gewicht

Auch ein großer Camping-Bus lässt sich nicht unbegrenzt beladen, besonders wenn noch mehrere Urlauber, Tisch, Stühle, Kocher und ähnliches mitwollen. Wenn das Gewicht eine Rolle spielt, ist bei den Busvorzelten Aufmerksamkeit gefragt, denn hier gibt es große Unterschiede.

Abhängig von der Zeltgröße und den verwendeten Aufbausystemen schwanken die Werte auf der Waage.

Befestigung des Buszelts am Bus

Alle Busvorzelte von Outwell können selbstständig ohne Befestigung am Bus stehen. So kann man zum Beispiel bequem mit dem Campingbus einen Ausflug machen, ohne das Zelt dafür vollständig abbauen zu müssen. Während man das Zelt als Busvorzelt nutzt, ist jedoch eine Befestigung am Bus ratsam, um das Zelt zum Beispiel besser vor Wind zu schützen und auch um einen trockenen und windgeschützten Übergang vom Bus zum Zelt zu haben. Dank des Link-Access-Zone-Systems von Outwell ist es möglich, trockenen Fußes vom Bus direkt ins Busvorzelt zu gehen, da der Abstand zwischen dem Busvorzelt und dem Camping-Bus ideal abgeschirmt wird, oben und unten ebenso wie an den Seiten.

Je nach Wahl der Befestigung ist es einfacher oder schwieriger, Bus und Zelt zu trennen. Wer öfter mit dem Bus die Urlaubsumgebung erkundet, wird also ein anderes System bevorzugen, als jemand, der vor Ort ohne den Bus unterwegs ist. Für manche Befestigungsarten sind Vorrichtungen an der Seite des Busses oder Zubehör notwendig.

Grundsätzlich gilt: Jedes Zelt kann mit jedem Bus der richtigen Anbauhöhe kombiniert werden.
In unserem Shop sind ausschließlich Zelte vorhanden, die für normalgroße Camping-Busse bis 220 cm gedacht sind - nicht für Busse mit 240 cm Höhe und mehr.

Um ein Busvorzelt am Camping-Bus zu befestigen, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Klettverschlüssen
  • Abspannleinen
  • Saugnapf
  • Kederleiste
  • Magnetband

Busvorzelt mit Klettverschlüssen befestigen

Die Klettverschlüsse sind am oberen Ende der Schleuse bereits befestigt (siehe schwarze Laschen im Bild). Ist eine Dachreling auf dem Campingbus vorhanden, kann das Busvorzelt leicht mit den Klettverschlüssen an dieser Reling befestigt werden. Wer häufig den Bus vom Busvorzelt trennen möchte, ist mit diesem System flink vom Zelt getrennt und bereit für den Ausflug.

Bus und Buszelt mit Abspannleinen verbinden

Bei dieser Art der Befestigung sind keine Vorrichtungen notwendig, denn alles, was Sie brauchen, ist im Lieferumfang des Busvorzelts enthalten. Um das Busvorzelt mit dem Bus zu verbinden, wird das obere Ende der Schleuse so weit wie möglich über das Dach des Camping-Busses gelegt. Anschließend werden die Abspannleinen (siehe grüne Schnur im Bild) von der Schleuse über das Busdach zum Boden auf der anderen Seite des Busses geführt und dort mit Heringen verankert. Hat der Bus eine Dachreling, kann das Busvorzelt mit den Abspannleinen auch an dieser befestigt werden, wobei die Reling benutzt werden sollte, die auf der gegenüberliegenden Busseite ist.

Busvorzelt mit Saugnäpfen befestigen

Eine schnelle und unkomplizierte Art der Befestigung sind Saugnäpfe. Es gibt spezielle Saugnäpfe, die eine Vorrichtung haben, um den Schleusenstab einzuklemmen. Der Saugnapf muss dann nur noch auf dem Dach vom Camping-Bus platziert werden. Soll das Busvorzelt vom Bus getrennt werden, werden einfach die Saugnäpfe gelöst. Der Schleusenstab und die Saugnäpfe sind nicht im Lieferumfang enthalten, sie sind separat erhältlich.

Busvorzelt und Bus an der Kederleiste verbinden

Die Verbindung ist dichter als bei anderen Befestigungsarten. Allerdings ist es hier im Vergleich etwas schwerer, den Bus zwischendurch vom Busvorzelt zu trennen. Idealerweise sollte die Schleuse nur dann in die Kederleiste eingespannt oder entfernt werden, wenn das Zelt nicht komplett aufgebaut ist, da es dann flexibler ist und sich leichter verschieben lässt. Allerdings ist es auch möglich, mit dem Bulli langsam vor- oder zurückzufahren und so das bereits aufgebaute Zelt in der Kederleiste zu führen. Hierbei müssen den Fahrer aber mindestens eine, besser zwei Personen an der Kederleiste unterstützen.

Bus und Buszelt per Magnetband verbinden

Wenn Sie häufig den Camping-Bus vom Busvorzelt trennen möchten, ist die Befestigung mit dem Magnetband-Verbinder von Outwell dazu ideal. Ein magnetischer Streifen ist mit einem kleinen Kanal versehen, in den die Schleuse des Busvorzelts eingezogen wird. Anschließend kann der magnetische Streifen auf das Dach des Camping-Busses gelegt werden. Diese Art der Befestigung des Busvorzelts ist besonders praktisch, wenn Sie mit Ihrem Bus am Urlaubsort immer flexibel sein möchten. So leicht, wie Sie das Magnetband vom Dach heben können, lässt sich keine andere Befestigung lösen. Das Magnetband ist separat bei uns erhältlich. Die einzige Voraussetzung für diese Befestigungsart ist ein magnetisches Dach Ihres Busses.

Die Ausstattung des Busvorzelts

Für alle Outwell-Busvorzelte gibt es weiteres Zubehör, damit das Busvorzeit im Urlaub nicht nur ein trockenes Plätzchen bietet, sondern auch zu einem gemütlichen Zuhause wird.

Innenzelte für Outwell Busvorzelte

Für die größeren Busvorzelte Country Road und California Highway gibt es Innenzelte, die den Raum des Zelts in kleinere, gemütliche Bereiche unterteilen. Das Innenzelt für die Buszelt-Modelle California Highway trennt beispielsweise einen Teil so ab, dass Sie dort zwei Schlafkabinen einrichten können. Eine Schlafkabine ist mit 180x210 cm Bodenmaß für bis zu drei Personen gedacht und etwas größer als die Kabine daneben mit 140x210 cm Bodenmaß. Auch im Innenzelt haben Sie Platz nach oben bei einer Deckenhöhe von 210 cm.

Das Innenzelt im Busvorzelt Country Road ist mit einer Breite von 140 cm bei 210 cm Länge für zwei Personen geeignet. Die Deckenhöhe beträgt auch bei diesem Zeltmodell im Innenzelt 210 cm.

Für gutes Klima sorgen das atmungsaktive Polyestergewebe der Innenzelte und die D-Türen mit Netzeinsätzen. Mit dem eingenähten Zeltboden der Innenzelte können Sie sich nach unten vor unerwünschten Besuchern im Bett schützen und gleichzeitig durch geöffnete Türen mehr Luft ins Innenzelt lassen, ohne von Mücken gestört zu werden.

Auch bei den Innenzelten hat Outwell auf die Details geachtet und Netztaschen eingearbeitet, um das Ordnunghalten im Zelt zu erleichtern.

Unterlagen für Outwell Busvorzelte

Unterlage für das Busvorzelt schützt den Zeltboden vor Schmutz, spitzen Teilen und Feuchtigkeit

Um Ihr Busvorzelt von unten zu schützen, sind die Unterlagen von Outwell genau passend auf das Zelt zugeschnitten. Mit einer Wassersäule von 10.000 mm halten die Busvorzelt-Unterlagen Feuchtigkeit zuverlässig ab. Bei kaltem Wetter wirken die Unterlagen auch als zusätzliche Isolierschicht. Auch als Schutz vor spitzen Gegenständen, die dem Zeltboden Schaden zufügen könnten, sind sie sehr wirksam. Die Unterlage wird mit Heringen im Boden fixiert. Sie passt exakt unter das Zelt und verhindert so, dass Regen neben dem Zelt auf die Unterlage trifft und an ihrer Oberfläche unter dem Zelt eine Pfütze bilden könnte.

Teppiche für Outwell Busvorzelte

Wenn es draußen ungemütlich wird, dann sorgt ein Teppich im Busvorzelt dafür, dass die Urlaubsstimmung davon unbeeindruckt bleibt. Die Unterseite der Teppiche von Outwell ist PVC-beschichtet, damit der Teppich vor Abrieb und Schmutz geschützt viele lange Urlaube mit Ihnen machen kann. Die Oberseite dagegen ist aus Lylex, einem weichen, hundertprozentigen Polyestergewebe, das für warme Füße sorgt. Besonders für Urlauber mit kleinen, umherkrabbelnden Kindern ist so ein Teppich angenehm, weil er den Untergrund zusätzlich weicher macht.

Ist er nicht im Gebrauch, kann der Teppich in der integrierten Tragetasche zusammengelegt und verstaut werden. Hier geht nichts verloren und es muss auch kein sperriger Teppich aufgerollt werden.

Teppich für das Busvorzelt macht den Boden angenehm warm und weich
Geprüfter Webshop SiegelPZ2374-716